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Integrationsbegleitung für Langzeitarbeitslose und Familienbedarfsgemeinschaften II

Logos ESF MASGFF

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. 

Links zum Fördermittelgeber:

ESF-Website www.esf.brandenburg.de

Europäische Kommission www.ec.europa.eu

Integrationsbegleitung für Langzeitarbeitslose

Durchführungsort:

Frankfurt (Oder)

Projektzeitraum:

01.02.2018 - 31.01.2021

Projektziele:

Die Hauptziele der Arbeit der Integrationsbegleiter sind

  • die Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit,
  • die Vorbereitung auf eine Integration in Erwerbsfähigkeit,
  • die Verbesserung der sozialen Situation sowie
  • die Stärkung und Festigung des Zusammenlebens der Teilnehmenden in ihren Familienbedarfsgemeinschaften.

Die Eigenbemühungen der Teilnehmenden sollen gefordert und gefördert werden.

So ergeben sich zwei Handlungsfelder, in denen die Integrationsbegleiter arbeiten: die Integrationsarbeit sowie die sozialpädagogische Begleitung inklusive Begleitprozessgestaltung für Familien. In der Umsetzung der täglichen Arbeit werden die Übergänge oftmals bezüglich Themen, Methoden und Zielen fließend und systemisch sein. In der Konzeptionierung ziehen wir, zur besseren Verständigkeit, eine differenzierte Darstellung vor.

Die Integrationsbegleiter arbeiten ebenfalls in der Funktion des Fallmanagers und führen motivierende Gespräche. Dabei greifen wir auf systemische Beratungsmethoden zurück und nehmen gemeinsam mit dem Teilnehmenden eine Ziel- und Handlungsplanung vor. Erfahrungsgemäß erhält eine Mehrheit der Kunden mehrfach unterschiedlichste Betreuungen (z.B. gerichtlich bestellter Betreuer für Finanzen, Gesundheit usw. sowie Familienhilfen, psychologische Unterstützung). Aus diesem Grund verstehen sich die Integrationsbegleiter als Schnittstelle und Anlaufpunkt aller Beteiligten, um möglichst unterstützend und effizient zu arbeiten. Zudem koordinieren und organisieren sie die Unterstützungsmodule.

Schwerpunkte der Förderbereiche:

  • Vitalität und Gesundheit: Motivation, Energie, persönliche Ressourcen, Wohlbefinden, Bewegung, Ernährung, Umgang mit Stress, Suchtverhalten, Präventionsarbeit selbstfürsorgliches Gesundheitsverhalten
  • Besondere Lebenslagen: Psychosoziale Unterstützung/Beratung, Konfliktberatung und Begleitung in familiären und beruflichen Situationen, strukturierter Tagesablauf, Finanzregelung, Schuldnerberatung, Nutzung von kommunalen und institutionellen Netzwerken, Familienpatenschaften, Hausbesuche, aufsuchende Sozialarbeit
  • Kompetenzförderung: Feststellung der formellen und informellen Kompetenzen, Tätigkeits-/Berufszielklärung, Stärkung sozialer und persönlicher Kompetenzen, Persönlichkeitstraining, Weiterbildung/Qualifizierung/Ausbildung und Umschulung
  • Integration: Berufszielfindung, Bewerbungsunterstützung, Assessment-center nach Integra (Innopunkt), Assistierte Vermittlung, Nachbegleitung/-betreuung (6 Monate nach Projektende), Praktika und Arbeitserprobungen

Veranstaltungsart:

Als Präsenzzeiten sind für die Teilnehmenden/Langzeitarbeitslosen maximal 2 x wöchentlich á 4 Unterrichtsstunden für die Belegung der Unterstützungsmodule angedacht. Die Teilnahme an den Unterstützungsmodulen richtet sich jedoch nach dem individuell erstellten Förderplan und notwendigen Unterstützungsbedarf.

Ansprechpartner*in im Projekt:

Herr Norbert Kloschinski
Frau Jessica Zander

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